Der Rhenser Mineralbrunnen ist nach dem IFS Food Standard zertifiziert

Mit mehr als 11.000 Zertifikaten, Standards übersetzt in 20 Sprachen und 800 Food Auditoren ist der IFS einer der größten Lebensmittelsicherheits- und Qualitätsstandards weltweit. So nutzen heute neun der zehn größten europäischen Handelshäuser und eine Vielzahl von außereuropäischen Händlern, den IFS als ihren primären Lebensmittelsicherheitsstandard.
Der IFS ist seit 2002 als Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitsstandard für die Eigenmarken des Handels entstanden.
Der IFS Food-Standard ist ein von der GFSI (Global Food Safety Initiative) anerkannter Standard für die Auditierung von Lebensmittelherstellern. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf Lebensmittelsicherheit und der Qualität der Verfahren und Produkte. Dieser Standard gilt für die Verarbeiter von Lebensmitteln ebenso für Unternehmen, in denen unverpackte Lebensmittel verpackt werden.
IFS Food kommt dort zum Einsatz, wo Produkte „verarbeitet“ werden oder wo bei der Erstverpackung die Gefahr einer Kontamination des Produktes besteht.

Die aktuelle Version 6 des IFS Food ist ein Gemeinschaftsprojekt der Einzelhandelsverbände Deutschlands, Frankreichs und Italiens. Neben dem IFS Food wurden weitere Standards entwickelt: IFS Logistics, IFS Household and Personal Care, IFS Broker und IFS Cash & Carry / Wholesale.


Ziele des IFS Food Standards sind:
Einführung eines gemeinsamen Standards mit einheitlichem Bewertungssystem
Zusammenarbeit mit akkreditierten Zertifizierungsstellen und qualifizierten,
für IFS-Audits zugelassenen Auditoren
Sicherstellung von Kompatibilität und Transparenz innerhalb der gesamten Lieferkette
Reduzierung von Kosten und Zeit für Lieferanten und Händler.

Der IFS Food Standard hat die folgenden Schwerpunkte:

  • Unternehmensverantwortung
  • Systeme für Qualitäts- und Lebensmittelsicherheitsmanagement
  • Ressourcenmanagement
  • Herstellungsverfahren
  • Messungen, Analysen, Verbesserungen
  • Food Defence (Schutz der Lebensmittelkette vor terroristischen Akten)